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Tage bis
zur nächsten
Himmelfahrt
am 09.05.2013
 
 
 
  Unsere Satzung  
 

Himmelfahrtsverein Rabenstein e.V.
mit Sitz in Chemnitz OT Rabenstein

Vom 11. März 2005

§ 1 Name und Sitz
(1) Der Verein führt den Namen
Himmelfahrtsverein Rabenstein
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz "e.V.". Der Verein verwendet das Logo HVR.
(2) Sitz des Vereins ist Chemnitz OT Rabenstein.
(3) Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck
(1) Zweck des Vereins ist die Pflege des Heimatgedankens und von Tradition, Brauchtum, Dialekt, Lebensart, Erinnerung an geschichtliche Ereignisse mit Bezug zu Rabenstein, Denkmälern, Ortsbild und Landschaften in und um den Ortsteil Rabenstein der Stadt Chemnitz einschließlich der Erhaltung und Weitergabe dieser Güter an die folgenden Generationen.
(2) Diese Ziele verwirklicht der Verein vor allem durch
· Veranstaltungen mit dem in Abs. 1 genannten Zweck besonders am Himmelfahrtstag,
· Unterstützung von Junioren (Jugendförderung) und Senioren in Rabenstein und Vermittlung des Heimatgedankens,
· Durchführung von Maßnahmen zur Pflege und Erhöhung des Traditionsbewußtseins in Rabenstein,
· Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen, Einrichtungen und Organisationen bei Maßnahmen mit ähnlicher Zielsetzung wie z.B. Veranstaltungen, Feierlichkeiten und Jubiläen,
· Durchführung von Veranstaltungen und Vorträgen zu Themen aus der Zielsetzung des Vereins und daran angrenzenden Gebieten,
· Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen und deren Beratung in Fragen der Bewahrung des Ortsbildes und der Landschaft und der Gestaltung der öffentlichen Räume in Rabenstein, sowie Mitwirkung an solchen Maßnahmen,
· Öffentlichkeitsarbeit und Herausgabe eigener Publikationen,
· Maßnahmen zur Verbesserung des Image des Ortseils Rabenstein,
· Vergabe einer Auszeichnung „Der Rabensteiner" für besondere Verdienste um die Ziele des Vereins und der Bürger, die sich um Rabenstein besonders verdient gemacht haben.
(3) Der Verein ist unabhängig und verfolgt keine politischen, weltanschaulichen oder konfessionellen Zwecke.

§ 3 Gemeinnützigkeit
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemein­nützige Zwecke im Sinn des Abschnitts "Steuer­begünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbst­los tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirt­schaft­li­che Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die sat­zungsmäßigen Zwecke ver­wendet werden. Die Mitglie­der erhal­ten keine Zuwendungen aus Mitteln des Ver­eins. Es darf keine Person durch Aus­gaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unver­hältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft
(1) Mitglied des Vereins kann jede voll geschäftsfähige natürli­che oder jede juri­stische Person des privaten oder öffentli­chen Rechts oder Handelsgesellschaft wer­den, die bereit ist, die Ziele des Vereins zu för­dern.
(2) Die Aufnahme als Mitglied erfolgt auf schriftlichen Antrag. Über den Aufnahmean­trag entscheidet der Vor­stand. Die Mit­gliedschaft wird durch Aushändigung ei­ner schriftlichen Aufnahmeerklärung erworben. Ein Rechtsanspruch auf Mit­gliedschaft be­steht nicht.
(3) Jedes Mitglied hat das Recht der Teilnahme an Veran­stal­tungen und Wahlen des Vereins nach Maßgabe der für die jeweilige Veran­staltung geltenden Bestimmun­gen.
(4) Jedes Mitglied hat die Ziele des Vereins anzuerkennen und zu unterstützen und die Mitgliedsbeiträge zu lei­sten.
(5) Auf Vorschlag des Vorstands kann die Mitgliederversammlung Ehrenmitglieder ernennen.

 § 5 Mitgliedsbeiträge
(1) Die Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge und für das Ge­schäfts­jahr jeweils am 01. März im voraus für das begonnene Ge­schäftsjahr fäl­lig. Über die Höhe der Mitglieds­bei­trä­ge ent­scheidet die Mitgliederver­samm­lung.
(2) Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod des Mit­glieds bzw. endgültiger Auflösung der juri­stischen Person oder Handelsgesellschaft, Aus­schluß oder Streichung aus der Mitglie­derliste.
(2) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklä­rung gegen­über dem Vorstand, die spätestens einen Monat vor Ablauf des Geschäftsjahres zugehen muß; die Mitgliedschaft endet dann mit Ende des Geschäftsjahres.
(3) Mit dem Tod oder der Auflösung des Mitglieds endet die Mitgliedschaft.
(4) Ein Mitglied, das in erheblichem Maß gegen die Ver­einsinteressen verstoßen hat, kann durch Beschluß des Vor­stands aus dem Ver­ein ausgeschlossen werden. Vor dem Aus­schluß ist das Mitglied persön­lich oder schriftlich zu hören.
(5) Die Streichung des Mitglieds aus der Mitglie­der­liste kann erfol­gen, wenn das Mitglied den jähr­lichen Mit­gliedsbei­trag nicht bis 31. Mai des laufenden Geschäftsjahres gezahlt hat. Vorher soll das Mitglied gemahnt werden.
(6) Mit der Beendigung der Mitgliedschaft er­löschen alle Rechte und Pflichten zwischen dem Mitglied und dem Verein. Bereits gezahlte Mitgliedsbeiträge werden nicht erstattet.

§ 7 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

§ 8 Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins und tritt mindestens einmal im Jahr zur ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen.
(2) Die Mitgliederversammlung wird vom Vor­stand schrift­lich, per Telefax oder per e-mail mit einer Frist von 2 Wochen unter Bekanntgabe der Tages­ordnung und Angabe von Ort und Zeitpunkt einberufen.
(3) Anträge der Mitglieder an die Mitgliederversamm­lung müs­sen spätestens eine Woche vor deren Zusammentritt beim Vor­stand eingegangen sein.
(4) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig. Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten oder vom Organisationsleiter geleitet, im Falle der Verhinderung beider von einem von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit zu bestimmenden Versammlungsleiter.
(5) Die Mitgliederversammlung hat insbesonde­re über fol­gende Ange­legenheiten zu be­schließen
a) Wahl des Vorstands,
(b) Jahresbericht und Entlastung des Vor­stands,
(c) Wahl des oder der Kassenprüfer,
(d) Zustimmung zur Jahresplanung des Vorstands,
(e) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,
(f) Satzungsänderungen, die einer Mehrheit von zwei Drit­teln der abgegebenen Stimmen bedürfen,
(g) Zweckänderung (§ 2 Abs. 1 der Satzung), Auf­lö­sung des Vereins oder Verschmelzung mit anderen Vereinen ähnlicher Zielsetzung, die einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen bedürfen,
(h) Ernennung von Ehrenmitgliedern auf Vorschlag des Vorstands,
(i) sonstige ihr in der Satzung übertragenen Angelegenheiten.

§ 9 Beschlußfassung
(1) Es wird grundsätzlich offen durch Handzei­chen abge­stimmt, sofern nicht ein Zehntel der anwesenden Mitglieder geheime Abstim­mung verlangt.
(2) Soweit in der Satzung nichts anderes bestimmt ist, ent­scheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen sind nicht mit­zuzählen. Bei Stimmengleich­heit gilt ein Antrag als abge­lehnt.
(3) Über die Beschlüsse der Mitgliederver­sammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom letzten Versamm­lungs­leiter und dem letz­ten Protokollführer zu unter­zeich­nen ist.

§ 10 Vorstand
(1) Der Vorstand besteht aus
(a) dem Präsidenten
(b) dem Organisationsleiter
(c) dem Schatzmeister.
(2) Der Vorstand führt die Geschäfte des Ver­eins.
(3) Der Verein wird gerichtlich und außerge­richtlich von zwei Vor­standsmitgliedern gemeinschaftlich vertreten (§ 26 BGB).
(4) Der Vorstand wird von der Mitgliederver­sammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt; er bleibt so lange im Amt, bis die Mitgliederversammlung die Wahl eines neuen Vor­stands durchgeführt hat. Scheidet ein Vor­standsmitglied während der Amtszeit aus, so kann der Vorstand für den Rest der Amtszeit eine geeignete Per­sönlichkeit als Vor­standsmitglied berufen; die Beru­fung erfolgt durch Beschluß des Vor­stands.

§ 11 Auflösung des Vereins und Anfall des Vereinsvermögens
(1) Bei Auflösung des Vereins oder bei Weg­fall seines bisherigen Zweckes ist das Vermögen zu steuerbegün­stigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach vorheriger Zustimmung des Fi­nanzamts ausge­führt werden.
(2) Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand, sofern nicht die Mitgliederversamm­lung bei der Auflösung andere Li­quida­toren bestimmt. Je zwei Liquidatoren vertreten den Verein dann gemeinschaftlich.
§ 12 Übergangsbestimmungen für die Gründung
(1) Abweichend von § 4 Abs. 2 erwerben die Gründungsmit­glieder die Mitgliedschaft durch Unterzeichnung der Gründungs­satzung in der Gründungs­versammlung.
(2) Abweichend von § 5 Abs. 1 ist der Mitgliedsbeitrag 2005 in voller Höhe sofort mit Erwerb der Mitgliedschaft zu entrichten.
(3) Der Vorstand ist ermächtigt, vom Registergericht und vom Finanzamt etwa be­anstandete Satzungsbestandteile abzuändern, soweit dies zur Erlangung der Rechtsfähigkeit durch Eintragung in das Vereins­register und zur Erlangung der Gemeinnützigkeit erforderlich ist, und hierbei redaktionelle Unstimmigkeiten im Satzungstext zu behe­ben.

Diese Satzung wurde errichtet in
Chemnitz Rabenstein am 11. März 2005

gez. 12 Unterschriften der Gründer